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Wolfram von Eschenbach’s Parzival

Ryan Renfro

            Als er sein Gedicht “Parzival” schrieb, hatte Wolfram von Eschenbach keine Ahnung, daß seine Geschichte so popular werden würde.  Wagner hat sein Gedicht in seiner Oper geehrt und viele Menschen haben im 1920 seines siebenhundertes Todestags gedankt.  Jedoch ist er der größte deutsche Dichter des Mittelalters, weil er nicht nur schöne Wörter schrieb, sondern auch er die Zeitgeist seines Alters einfing.  Parzival ist ein romantisches Märchen, in dem Ritter turniert, um bei einem schönen Mädchen gut angeschrieben zu werden, und kämpfe soweit die Welt in der Name des Herrn und des Rechts.

            Es war sehr wichtig in vorherigen Zeiten, wenn man eine Geschichte über einen Held schrieb, von den Vorfahren des Heldes zu erzählen, denn die Menschen dachten, daß man veil von einem kennen kann, wenn man von den Vorfahren kennt.  Foglich fängt das Gedicht während des Lebens Parzivals Vater an.  Parzivals Großvater starb, und sein älteste Sohn bekommt nach Gewohnheit alle Länder und Ehrentitel.  Im Gegensatz zu was man denken würde war Parzivals Vater, Gahmurt, nicht enttaeuscht.  Er sagte alle, daß er gehen will, obgleich sein Bruder bot, seine Königreich zuteilen und ihm eine Herrschaft zu geben.  Doch wollte Gahmurt nichts von seinem Bruder, und in dieser Stimmung sagte “Nichts als meine Rüstung besitze ich.”

            Aber aus welchem Grund ging er?  Er schlug das Angebot seines Bruders aus, um seinen eigenen Land zu gewinnen.  Er sagte auch, daß wann er gut genug ist, dann wird er eine Frau bekommen.  So ging er, damit er Länder und Mädchen gewinnen wird?  Im Gegenteil, sobald wie er eine Königin fand und verheiratet, will er weiter gehen.  Deswegen es mußt ein andere Grund geben, daraus er reiste.  Wahrscheinlich ging er, weil er will sich verbessern, da in dem Kämpf für und Bedienung von was recht ist wurde ergereinigent.  Solange wie er Kämpft, entweder für Gott, Königin Balakane, oder der Kalif von Bagdad, ist er ein Held und ein Mann, der rechts macht.

            Ungluecklicherweise war Parzival nicht in dem ersten Buch, aber manchmal andeuten die Taten Parzivals Vater seine Taten.  Sie haben ein Fernwehm, und werden daher davon zu reisen gezwungen.  Obwohl ich über Parzival nicht las,  weiß ich, daß er nach dem Königreich Camelots ging und nach dem Heiligen Gral suchte.  Die ganze Geschichte ist ein großter interner Kampf, in dem Parzival etwas besser werden will. 

            Wolfram benuzte veile literarische Methoden als er sein Gedicht schrieb.  Er schrieb immer über vielen Vorstellung von Gegenteile- Schwarz und Wieß, gut und übel, Himmel und der Höle.  Menschen, schreibt er, stehen zwischen deisen Gegenteile, und also müssen sie wählen, entweder ob sie machen werden, was recht ist, deshalb mit dem Weißen zu halten, oder was gegen Rechts steht, und die schwarze Farbe zu tragen.  Der Dichter ist so wie eine Kerze, der obgleich er nicht den ganzen Kampf der Menschen glasklar machen kann, wird er das Problem ein Bißchen beleuchten.

            In dieser Zeit ist es sehr interessant eine Geschichte zu lesen, in der sicher so sicher ist, und recht und übel so unterscheidbar sind.  Wolframs Parzival kombiniert Romanze und den größtern Kampf zwischen Gut und Übel, um eine ausgezeichnete Märchen zu machen. 

 

Das Geräusch des Schweigens

 

          Jeden Tag hört man viele Geräusche: einige die angenehm sind, und andere die störend, der Gesundheit sogar drohend sind, zum Beispiel die Musik der Kelly Familie.  Alle Geräusche sind Wellen, die die Ohren hören kann, aber wenn man überhaupt nichts hört und wenn nichts klingt, und es keine Schallwellen gibt, dann ist es Stille.  Es stimmt, das Stille kann nicht gehört werden, vielmehr ist Stille wenn hören nicht getan werden kann.  Dennoch wenn man absolut nichts hört, kann man sagen, daß Stille gehört wird.  Folglich gibt es zwei Arten von Stille die man nicht hören kann.  Zuerst kann man etwas hören, aber wenn es nicht gewußt wird, daß nichts klingt und die Welt still bleibt, dann wird Stille nicht gehört.  Normalerweise ist es egal, ob man Stille hörte oder nicht, jedoch ist es in “Das Schweigen der Sirenen” von größter Wichtigkeit, ob Odysseus es hörte oder nicht.

            In Kafkas Geschichte spielt das Schweigen der Sirenen eine grosse Rolle.  Wenn Odysseus das Schweigen gemerkt hat, dann war er wirklich der Held der Geschichte, nicht nur weil er der einziger Überlebender war, sondern auch weil er so eine kräftige Wille hat, daß er das Schweigen vertragen hat.  Wahrscheinlich hat er so getan, als ob er sich des Schweigens nicht bewußt war, um die Sirenen und die Schicksalsgötter zu täuschen.  In dem Fall war der Wachs das Mittel, mit dem Odysseus die Sirenen getäuschen hat.  Sie haben nicht gesungen, weil sie entweder übergerascht oder übergewältigt von seinem Entschlossenheit wurden.  Sie waren Schweigen, weil sie nichts sagen könnten. Wenn Odysseus das Schweigen nicht gemerkt hat, dann war er nichts aber ein glücklicher Seemann, und unzulängliche Mittel zur Rettung dienen können.  Zum Schluß, da unzulängliche Mittel zur Rettung überhaupt nicht dienen können, muß Odysseus der Held der Geschichte sein.

Was würdest du in einer Diktatur tun?

            Was bedeutet das Wort Diktatur?  Wenn man an eine Diktatur denkt, sieht man vielleicht entweder einen Hitler oder Stalin.  Aber Diktatur sind nicht nur böse sondern auch gut.  Eine Diktatur ist nur eine Regierung, die eine Diktatur führt.  Solange die Diktatur wohlwollend ist, ist das Leben in einer Diktatur gut, aber wenn er sich so wie der Teufel verhält, kann das Leben zur Hölle werden.  Einerseits würde ich am liebsten in einer Diktatur wohnen, und würde ich eine gute Diktatur, oder vielleicht ein erleuchteten Mann zu das Ende der Welt folgen.  Andererseits würde ich in einer schädlichen Diktatur ein Revolutionär werden. Ich habe niemals in einer Diktatur gelebt, vielmehr habe ich meinen ganzen Leben in einer Demokratie gelebt, und aus diesem Grund soll es kein Ueberraschung sein, daß ich die Ansicht vertrete, daß jeder Diktatur übel ist, obgleich ich besser weiß.  Ich erzähle daher, was ich in einer schlechten Diktatur tun würde.

            Einerseits ist eine Diktatur eine Regierung, in der man Freiheit in seinem Alltag geniessen kann, weil die Regierung nichts gegen die Menschen hat und der Menschen getraut werden können, die gute Gesetze der Regierung und die Verantwortlichkeiten des Lebenswandels zu halten.  Andererseits durchdringt die Autorität der Regierung alles.  In dieser Art steht ein Geheimagent wieder hinter dem Rück und niemand wieß, ob seiner Brüder oder Freund, seine Schwester oder Frau wirklich für die Regierung arbeitet.  Ich würde stolz sein, gegen diese Regierung zu kämpfen.

            Aber wie könnte man gegen solche eine Regierung kämpfen, zumal wenn man keine Redefreiheit oder politische Macht hätte?  Wenn man auf der Strasse steht und sich gegen die Gewalt und Regierung ausspricht, dann schäft man enweder im Gefängnis oder für die Ewigkeit.  Man muß deshalb ein scharfer Weg des Widerstands benützen.  Da man niemals weiß, wer für die Regierung arbeitet, ist immer sicherste in Parabeln zu spechen, so wie Herr Keuner in “Maßnahmen gegen die Gewalt.”  Das eingene Problem, daß ich mit Herr Keuner habe, ist, sobald er gefragt wurde, was er sagte, hat er die Gewalt erzählt, daß er sich für die Gewalt aussprach, sondern in Wirklichkeit aussprach er dagegen.  Die Zunge is so wie ein Ruder einer Schiff, das den Kurs nimmt.  Wenn man löge, könnte er nicht in die rechte Richtung gehen.  Obgleich ich Keuners Lügen nicht billigen kann, verstehe ich wie nuetzlich es ist, in Parabeln zu sprechen.  In Keuners Parabel sagte der Mana nie, ob er dem Agent dienen oder nicht bis er starb, aber er diente ihm.  In der Geschichte bringt der Mann den Agent um, weil er so gut dient, daß er sterbt.  Wenn ich in einer Diktatur wäre, würde ich ihm so schecht dienen, daß er verhungern lassen werden würde.

            Zum schloß wenn ich mich frage, was ich in einer Diktatur tun würde, kann ich keine gute Antwort geben, denn ich habe niemals in einer Diktatur gelebt, und  außerdem gibt es so viele unterschiedliche Regierungen. Ich nur hoffe, daß ich ein gutes Urteilsvermögen und ein kräftiges Rückgrat hätte, gegen einen schlechten Diktator zu kämpfen, und einem guten Diktator beizustehen.

 

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